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Aus Interessen wird Konsens

Fachdialog #3


Im dritten Fachdialog wurden die ersten Ergebnisse diskutiert. Die Moderatorinnen stellten für die Aspekte Nutzungen, Städtebau, Identität und Infrastruktur die verschiedenen Lösungsansätze vor, die aus dem Fachdialog #2 und dem Bürgerdialog #2 hervorgegangen waren. Rund 40 Fachleute kommentierten und erörterten jede einzelne Fragestellung. Zu fast jedem Thema konnte ein Konsens gefunden werden. Die Diskussionen verliefen teilweise sehr kontrovers, teilweise sehr vielseitig. Dies zeigt, wie komplex und einzigartig das Grundstück in Berlin ist. Nicht alle Fragen konnten beantwortet werden. Die noch offenen Themen werden, neben den bereits gefundenen Lösungen, am 20. Februar 2015 im dritten Bürgerdialog präsentiert, diskutiert und zu einer Entscheidung gebracht.

Runde #3 Konsenskonzept nach Fachdialog #3 – PDF

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Unter Nachbarn — der Städtebau im direkten Umfeld

Bürgerdialog #2


Der zweite Bürgerdialog erstreckte sich über ein ganzes Wochenende. Am Samstag und am Sonntag, jeweils von 12 Uhr bis 17 Uhr konnten sich die BürgerInnen in den Räumen der Station Berlin über das Projekt informieren. Teilweise waren bis zu 30 Bürger anwesend. In einzelnen Vorträgen zu möglichen Nutzungen am Standort wurde in Fachvorträgen informiert. Von den Bürgern kamen dabei wertvolle Hinweise: Angebote für Jugendliche und Angebote für mehr Gastronomie im Gleisdreieckpark wurden oft als Wunsch genannt. Mehr Ergebnisse finden Sie hier auf der Homepage.

Runde #2 Chiffrenplan nach Bürgerdialog #2 – PDF
Runde #2 Lösungsmatrix nach Bürgerdialog #2 – PDF
Runde #2 Lösungsplan nach Bürgerdialog #2 – PDF

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Interessen im Dialog

Fachdialog #2


Ziel des zweiten Fachdialoges war die Vielfalt an Themen zu sortieren und zu vertiefen. Diskutiert wurde an vier verschiedenen Tischen. An einem Arbeitstisch wurde nur über die Nutzungen am Standort diskutiert. Ein anderer Tisch überlegte, was der richtige Städtebau für den Standort sein könnte. Viele Experten saßen nur zum Thema S21 und die neuen Bahnverbindungen am Standort zusammen. Spannende Diskussionen wurden auch zur Identität des Standorts geführt. Das Ergebnis der Sitzungen über viele Stunden waren sehr reichhaltige Ideen und erste Festlegungen, wie der Standort in Zukunft geprägt sein soll: nämlich ein Ort für Arbeiten und Leben im 21. Jahrhundert. Insbesondere auch experimentelle Arbeitswelten sollen möglich sein.

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Gute Ideen für ein neues Stück Stadt

Bürgerdialog #1


Der erste Bürgerdialog gab allen interessierten Bürgern die Möglichkeit, sich über die Baufläche und den Ort zu informieren. Die Ergebnisse der ersten, vorangegangenen Fachdiskussion wurden vorgestellt. Bürger und interessierte Anwohner konnten ihre Ideen äußern und mit Experten sprechen. Die Ideen wurden gesammelt und fließen in die weitere Diskussion mit ein. Die Bürger gaben interessante Anregungen für neue Nutzungen auf dem Grundstück wie z.B. die Einrichtung eines Skater-Museums, gastronomischer Angebote oder einem Theater.
Teilweise sehr kontrovers diskutiert wurde auch der Umgang mit den Überresten der alten S-Bahnbögen, die derzeit zurück gebaut werden.

Runde #1 Interessensplan nach Bürgerdialog #1 – PDF

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Am Anfang steht der Dialog

Fachdialog #1


Rund 40 Fachleute aus Wirtschaft, Stadtplanung, Bezirksverwaltung, Politik und Kultur saßen hier einen ganzen Tag zusammen. Dabei haben alle darüber nachgedacht, welches Stück Stadt auf der Urbanen Mitte am Gleisdreieck entstehen kann. Die Diskussion war lebhaft und brachte viele neue Ideen: Zu unserer Arbeit, unserem Freizeitverhalten und der Frage, wie wir überhaupt morgen leben wollen. Nach Diskussionen in großer Runde wurden an 4 Tischen zu den Themen Städtebau, Nutzungen, Verkehr und Identität darüber geredet, welche Themen wichtig sind.

Runde #1 Interessensplan nach Fachdialog #1 – PDF